EVBox Group stellt neue modulare Schnellladestation vor, die mit dem Geschäft ihrer Kunden mitwächst

EVBox Group, Anbieter von flexiblen und skalierbaren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, kündigt seine DC-Schnellladestation der nächsten Generation an, die EVBox Troniq Modular. Mit der EVBox Troniq Modular können Unternehmen in eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge investieren, die sich an ihre Bedürfnisse anpassen lässt. So können sie die Leistung ihres Ladenetzes einfach erhöhen, wenn es ihr Betrieb erfordert.

MÜNCHEN, 4. Mai 2021 — Die EVBox Group bringt ihre neue DC-Schnellladestation, EVBox Troniq Modular, auf den europäischen Markt. Der Anbieter von EV-Ladelösungen geht bald über einen Unternehmenszusammenschluss mit TPG Pace Beneficial Finance an die New Yorker Börse (NYSE:TPGY) und beginnt dieses neue Kapitel mit seiner DC-Schnellladestation der nächsten Generation.

EVBox Troniq Modular wurde für Unternehmen entwickelt, die in eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge investieren möchten und gleichzeitig eine Ladelösung anbieten wollen, die mit ihrem Betrieb mitwächst, für z.B. Ladedienstleister und Tankstellen. Mit den aufrüstbaren Leistungsmodulen der EVBox Troniq Modular können Unternehmen mit einer Leistung bis zu 240 kW laden. Sobald die Nachfrage nach dem Laden von Elektrofahrzeugen steigt, kann sich die EVBox Troniq Modular anpassen, um Unternehmen dabei zu helfen, das Maximum aus der Elektromobilität herauszuholen. 

Mit EVBox Troniq Modular können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden, was zu kürzeren Wartezeiten an den Ladestationen führt, während die Akzeptanz von E-Fahrzeugen weiter exponentiell wächst. Zudem entspricht EVBox Troniq Modular allen Ansprüchen des deutschen Mess- und Eichrechts. Dank des mehrsprachigen Touchscreens und der ergonomischen, automatisch einziehbaren Kabel können die Fahrer jedes Mal einen schnellen, mühelosen Ladevorgang erleben.

EVBox Troniq Modular
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EVBox Troniq Modular

Aufbauend auf der Produkt-DNA von EVBox

EVBox Troniq Modular ist mit jedem EV kompatibel, jetzt und in der Zukunft. Die Station kann an jedes OCPP-konforme Backend angeschlossen werden und lässt sich leicht in bestehende Betriebe integrieren. Mit aufrüstbaren Leistungsmodulen, die zusammen bis zu 240 kW Leistung liefern können, ist EVBox Troniq Modular darauf ausgelegt, E-Fahrern rund um die Uhr schnelles Laden zu ermöglichen.

EVBox Troniq Modular wichtigste Eigenschaften:

  • Modulare und skalierbare Architektur
  • Aufrüstbare Leistungsmodule (bis 240 kW)
  • Gleichzeitiges Laden mehrerer EVs möglich
  • Einfach anpassbares Design
  • Mehrsprachiger Touchscreen (15")
  • Leitende LED-Oberlichter
  • Intuitive Status-LED-Anzeigeleuchten
  • Ergonomische, automatisch einziehbare Kabel 
  • Zugänglich für Rollstuhlfahrer

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere EVBox Troniq Modular Seite.

Die Auslieferung der EVBox Troniq Modular beginnt in der zweiten Hälfte dieses Jahres, zunächst in Europa an die wichtigsten Kunden von EVBox.

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Über EVBox Group

Die 2010 gegründete EVBox Group unterstützt zukunftsorientierte Unternehmen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft, indem sie flexible und skalierbare Ladelösungen für Elektrofahrzeuge anbietet. Mit ihrem umfangreichen Portfolio an kommerziellen und ultraschnellen EVBox-Ladestationen sowie der skalierbaren, von Everon entwickelten Software für das Lademanagement sorgt die EVBox Group dafür, dass Elektromobilität für jeden zugänglich ist.

Die EVBox Group ist führend in der Forschung und Entwicklung und verfügt über Einrichtungen in ganz Europa und Nordamerika, die bahnbrechende Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge entwickeln. Mit Niederlassungen auf der ganzen Welt, darunter in Amsterdam, Bordeaux, München und Chicago, und einem starken Fundament in Dutzenden von Märkten arbeitet die EVBox Group daran, eine nachhaltige Zukunft des Transports zu gestalten.

Im Jahr 2021 wird die EVBox Group durch einen Unternehmenszusammenschluss mit TPG Pace Beneficial Finance und den Erstinvestoren BlackRock, Inclusive Capital, Neuberger Berman Funds und Wellington Management eine an der New Yorker Börse notierte Aktiengesellschaft werden.

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